Worms blickt zurück auf ein reiches kulturelles Erbe: Über einhundert Reichstage fanden im weltberühmten Dom zu Worms statt - eines der bedeutendsten Zeugnisse der hochromanischen Baukunst und neben Mainz und Speyer einer der drei Kaiserdome am Rhein. Weitere Themen sind die hier angesiedelte Nibelungensage, Martin Luther, das Jüdische Worms und der Wein. Darüber hinaus prägen zahlreiche Kulturschaffende, Künstler, Vereine und Initiativen das vielfältige kulturelle Leben in der Stadt.
Ansprechpartner für alle kulturellen Fragen ist die Kulturkoordination der Stadt Worms:
Ansprechpartner für:
Es handelt sich hierbei um einen nicht offenen Wettbewerb mit offenem vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren zur Erlangung eines Konzepts für die Errichtung eines Lern- und Gedenkorts in Erinnerung an die Deportationen während der NS-Zeit in Worms.
Weiter Infos entnehmen Sie bitte dem folgenden Dokument "Auslobung Lern- und Gedenkort".
Hier können Sie die Teilnahmeerklärung herunterladen.
Abgabefrist für Wettbewerbsbeiträge ist der 15. Januar 2025.
Das WORMSER Kultur- und Tagungszentrum versteht sich auch als Haus der Bildenden Kunst: Das obere Foyer im Neubau kann als Ausstellungsfläche genutzt werden. Der Wormser Kunstbeirat entscheidet darüber, wer hier ausstellen darf. Bewerben kann man sich bei der Geschäftsführung des Kunstbeirates, der Kulturkoordination der Stadt Worms:
Die kulturtreibenden Vereine prägen das Kulturleben der Stadt Worms - deshalb ist die Unterstützung der ehrenamtlichen Kulturakteure in den Bereichen Musik, Literatur, Darstellendes, Bildende Kunst und Brauchtum ein wichtiger Bestandteil der Kulturförderung.
Die Anmeldefrist ist zum 31. August 2024 ausgelaufen.
Das WORMSER Theater, Kultur- und Tagungszentrum ist ein Haus für alle Wormser – und das nicht nur als Besucher. Deshalb gibt es für eingetragene Vereine, Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Schulen, Wohlfahrtsverbände aus Worms die Möglichkeit, sich eine Veranstaltung im WORMSER über das Büro des Oberbürgermeisters fördern zu lassen. Nähere Infos dazu finden Sie im Flyer.
Der Kulturbericht beinhaltet Rechnungsergebnisse, Berichte über Kultur und Stadtentwicklung, das Institut für Stadtgeschichte, den Fachbereich "Bildung und Sport", die Kultur und Veranstaltungs GmbH und die Kulturkoordination. Außerdem: Termine und Planungen bis zum Jahr 2024. Erstellt wird der Kulturbericht von der Kulturkoordination der Stadt Worms.
Die bisherigen Kulturberichte können Sie hier einsehen oder herunterladen:
Der Wormser Kunstbeirat berät den Kulturausschuss und die Verwaltung in Fragen der Kunst- und Künstlerförderung, bei Ausstellungsprogrammen und Kunst im öffentlichen Raum sowie bei Ankäufen und Stiftungen. Darüber hinaus berät der Wormser Kunstbeirat bei der Entscheidung, wer im WORMSER Kultur- und Tagungszentrum ausstellen darf.
Mitglieder:
Der Wormser Kunstbeirat besteht aus insgesamt sieben Mitgliedern.
Geschäftsführung:
Kulturkoordinator Dr. David Maier
Sitzungen:
Die Sitzungen des Kunstbeirats sind grundsätzlich nicht öffentlich.
Zum Kunstbeirat:
Die Idee, einen Kunstbeirat einzurichten, stammt aus einem Konzept "Bildende Kunst in Worms". Es wurde von 2004 bis 2006 in Zusammenarbeit von Künstlerinnen, Künstlern und Kunstinitiativen mit der städtischen Kulturkoordination entwickelt und vom Kulturausschuss beschlossen. Dabei orientierte man sich am Aufgabenprofil des Mainzer Kunstbeirats.
Die künftigen Mitglieder sollten fachlich qualifizierte und engagierte Persönlichkeiten aus Kunst, Architektur, Journalismus, Museumswesen etc. sein, die ein Interesse an der Entwicklung des kulturellen Lebens in Worms haben. Um Interessenkonflikte zu vermeiden wurde vorrangig Wert auf externen Sachverstand gelegt. Vorschläge zu seiner Besetzung konnten auch aus der Öffentlichkeit gemacht werden.
Nachdem der Haupt- und Finanzausschuss dem Stadtrat der Stadt Worms eine entsprechende Empfehlung gab, wurde 2008 die Einrichtung eines Kunstbeirats beschlossen.
Bei seiner ersten Sitzung hat sich der Kunstbeirat eine Geschäftsordnung auf Grundlage der Geschäftsordnung des Stadtrates gegeben. Er soll mindestens zweimal im Jahr tagen und wird in ihn betreffenden Fragen Empfehlungen abgeben. Die Genehmigungsverfahren für Kunst im öffentlichen Raum bleiben davon unberührt.